Friedenstag

 

Kundgebung zum Antikriegstag

16.30 Uhr am Milchmarkt

 

                                              Heidi Scharf 

Donnerstag, 1. September 2005 -         Die Erfahrungen der Vergangenheit für eine bessere Zukunft nutzen. 

Mit den Gebaren der etablierten Parteien startet Heidi Scharf eine im wahrsten Sinne des Wortes "fabelhafte"  Geschichte.

Anne Rieger setzt deutliche Akzente gegen Militarisierung und Krieg, für ein sozial und friedliches Miteinander der Menschen auf unserem Erdball.

Jochen Dürr eröffnet im Namen der Linkspartei die Kundgebung zum Antikriegstag auf dem Milchmarkt in Schwäbisch Hall. Die Direktkandidatin von Schwäbisch Hall - Hohenlohe zeigt die wunderbare Wandlung der Parteien CDU, FDP, Grüne und SPD. Über Nacht haben sie sich von den Sozialraubbauraupen in menschliche soziale  Schmetterlinge verpuppt.

 

"Seit vier Uhr früh wird zurückgeschossen" Mit dieser Lüge wurden die Bevölkerung am ersten September 1939 auf den Beginn des Deutschen Eroberungskrieges eingestimmt. Mit diesen Worten eröffnete Anne Rieger,   2. Bevollmächtigte IG Metall Waiblingen, Sprecherin Bundesausschuss Friedensrat- schlag, ihre Rede. Mit dem Einstieg über die geschichtlichen Hintergründe zog sie den Bogen zur heutigen Politik. Der Kriegs- aufbau in Form von Auslandseinsätzen und verstärkter Rüstung wird finanziert durch 

                                        Anne Rieger

immer mehr Raubbau an den sozialen Systemen. Krieg darf kein Mittel der Politik sein, deshalb keine Stimme für Militarisierung und Krieg. Abrüstung statt Sozialabbau!

Rede von Anne

                                

                     Teilnehmer                   Wahlalternative + Linkspartei                                    Teilnehmer

Im Anschluss ruft Jochen Dürr die Kundgebungsteilnehmer/innen zur Kranzniederlegung an der KZ-Gedenkstätte auf.

 

                                                              

                                                                               Jochen Dürr

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Kranzniederlegung an der KZ-Gedenkstätte 

17.30 Uhr am Bahnhof Hessental

 

 

 

                          Heidi Scharf und Anne Rieger

Donnerstag, 1. September 2005 -           

Die Zuhörer der Antikriegstagskund- gebung begeben sich im stillen Marsch zur KZ-Gedenkstätte in Hessental um der Naziopfer zu gedenken.

Mit einer kurzen Andacht legt Anne Rieger einen Kranz der Linkspartei in Gedenken an die Opfer des Naziregimes auf der KZ-Gedenkstätte nieder. Sie schildert im Rückblick die schrecklichen Ereignisse,  durch die damals Menschen hier in Hessental ihr Leben lassen mussten.

 

      

 

56 Jahre nach dem Todesmarsch ein Aufstand der Anständigen. Nur so konnte die KZ-Gedenkstätte hergerichtet werden.
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POLIT-TALK des Hohenloher Tagblatt

19.00 Uhr in Crailsheim

 

 

                                           POLIT- Runde 

Donnerstag, 1. September 2005 - Das Hohenloher Tagblatt im Gespräch mit den Wahlkreiskandidaten/innen von CDU, SPD, Grüne, FDP und Linkspartei. Im gehobenen Ambiente und nur mit Karte stellen sich die Kandidatinnen und Kandidaten des Wahlkreises Schwäbisch Hall - Hohenlohe der Herausforderung. Werbung für das eigene Programm ... schön wär´s, leider gibt es welche die durch Lautstärke und viel Gefasel überzeugen wollen. 

Es hätte so schön und doch informativ sein können. Mit einer kurzen Einstiegsrunde stellt Günter Knappe [Bildmitte, dann von links:] die Kandidatin Heidi Scharf (LINKE), die Kandidaten Marcus Wewer (B´90/Grüne), Hermann Bachmaier (SPD), Christian von Stetten (CDU), Ulrich Heinrich (FDP) und Mathias Bartels vom Hohenloher Tagblatt vor.

 

 

Heidi Scharf findet ihre neue Rolle in der Politik als total spannend. Sie fordert alle Wählerinnen und Wähler sich zu engagieren. Demokratie lebt von den Menschen, deshalb ruft sie alle auf  zur Wahl zu gehen. 

Auf den Vorwurf die Linkspartei sei rückwärtsgerichtet, kontert Scharf mit der Würde der Menschen.  Grundvoraus- setzungen müssen für die Menschen sichergestellt werden. Dazu gehört vor allem Wohnung, Kleidung, Ernährung und Bildung.

                   Heidi Scharf, Marcus Wewer

Reform heißt Verbesserung des Bestehenden, was in der Vergangenheit wohl nicht stattgefunden hat.

Die Nettoeinkommen sind in den letzten 10 Jahren für die Menschen in diesem Land um 0,9% gesunken.

                                               Publikum 

Die Folgen sehen wir in der  Binnennach- frage, diese geht nach unten, und auch in der Region machen immer mehr Einzelhändler dicht.

Bei 5 Millionen Menschen mit  0 Stunden und dem Rest mit 40-60 und mehr Stunden muss etwas geschehen. Die Arbeit muss auf alle verteilt werden, damit die  Kassen wieder gefüllt werden können. Lasst uns doch diesen Weg vorwärtsgehen. 

 

Oft wird auch viel gejammert, obwohl es in den Betrieben teilweise anders aussieht.

Registrierte können Überstunden zum Teil in Arbeitsplätze umwandeln werden.

 

Bei öffentlichen Investitionen besteht Nachholbedarf. Gerade bei der Bildung wurde in Deutschland zu wenig investiert. Vor allem muss jetzt die Binnennachfrage angekurbelt werden. Dafür können leistungsfähige Menschen auch mehr Steuern bezahlen.

Der Staat muss wieder antizyklisch investieren und Ausbildung ist im Umlageverfahren sicherzustellen.

                                         POLIT- Runde 

 

Heidi Scharf  bringt viele Themen in der Diskussion unter, obwohl sie zeitanteilig sicher weit hinter einigen anderen Kandidaten liegt. Dies ist jedoch in Ordnung, zumal sich Hermann Bachmaier ein Eigentor schießt. Seine ständigen Zwischenreden, seine Lautstärke (fast schon Geschrei) und seine arrogante Art selbst den Zuhörern im Saal gegenüber wird die SPD noch einige Stimmen kosten.

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Rede zum Antikriegstag

 

1.9.2005 Schwäbisch Hall  Anne Rieger,                2. Bevollmächtigte IGM Waiblingen,

Antikriegstag                                                    Sprecherin Bundesausschuss Friedensratschlag

 

Es gilt das gesprochene Wort     Sperrfrist  1.9.2005 17:00 Uhr

 

Liebe Friedensfreundinnen, liebe Friedensfreunde,

 

 

"Seit vier Uhr früh wird zurückgeschossen"

 

Mit dieser Lüge wurden die Bevölkerung am 1. September 1939 auf den deutschen Eroberungskrieges eingestimmt.

 

55 Millionen Menschen wurden in diesem Krieg umgebracht,

ungezählte verletzt und verstümmelt,

tausende Dörfer und Städte zerstört,

Millionen haben ihre Wohnung und ihre Habe verloren,

wurden evakuiert,

eingesperrt,

deportiert.

 

In einem beispiellosen Vernichtungskrieg unterwarf sich das Nazi-Regime fast den gesamten europäischen Kontinent und einen Teil  von Nordafrika.

Hunderttausende wurden zur Zwangsarbeit verschleppt, ihre Arbeitskraft ausgebeutet

von Konzernen, Staat, Kirchen und Kommunen.

Auch in Hall wurden Zwangarbeiter ausgebeutet und umgebracht.

 

11 Millionen politisch und rassisch Verfolgte – darunter 6 Millionen jüdische Mitbürger – wurden in Konzentrationslagern und Ghettos von SS, Wehrmacht und Polizei ermordet.

Und wie in Hessental, noch wenige Tage vor dem Ende des verlorenen Krieges auf Todesmärsche geschickt.

 

Angesichts dieser verbrecherischen, diese mörderische deutsche Geschichte fordern wir:

Nie wieder!

Deutsche Truppen haben im Ausland nichts zu suchen.

 

Wir sagen nein zur Ausweitung der Bundeswehreinsätze in Afghanistan,

Wir sagen nein zu den deutschen Krisenreaktionskräften dort.

Deutschland wird nicht am Hindukusch verteidigt.

Wir sagen nein zum Vorauskommando der Bundeswehr in Indonesien.

Kein Land der Welt braucht deutsche Truppen.

 

Wir fordern von der jetztigen und der zukünftigen Bundesregierung:

 

Holen sie alle deutschen Truppen aus dem Ausland zurück.

Von deutschem Boden muss Frieden ausgehen.

Nicht noch einmal!

Nie wieder Faschismus – Nie wider Krieg.

 

"Ich muss an jedem 1. September vor allem an die denken, die den Krieg verhindern wollten.

 

Zumeist waren es einfache Frauen und Männer, vorwiegend aus der Arbeiterbewegung, die nicht erst gegen diesen Krieg kämpften, als er schon verloren war.

Sie wollten den Krieg verhindern,

als das nicht gelang, kämpften sie für seine Beendigung.

 

Alles haben sie dafür riskiert: Existenz, Freiheit, Gesundheit und Leben.

 

Sie gaben ihr Leben um Leben zu retten".

 

Die Worte stammen von Peter Gingold, 86 Jahre und Bundessprecher der VVN-BdA 

er kämpfte in der Französischen Resistance gegen die Nazis

Er gehört zu den Überlebenden des deutschen Terrorregimes.

 

Auch ich will mit euch, heute derjenigen gedenken, die schon vor 1939, ja schon vor 1933  gegen den Krieg der Nazis kämpften.

Gegen den Eroberungskrieg der deutschen Schwerindustrie und der Großbanken um Rohstoffe, Einflußsphären und Märkte.

Wir wollen deren gedenken, die das andere Deutschland repräsentierten.

Sie sind unserer Vorbilder.

In ihrer Tradition stehen wir heute hier am Antikriegstag.

 

und setzen uns dafür ein, dass nicht in Vergessenheit gerät, dass

Großbanken und Konzerne Hitler und seine Faschisten an  die Macht gebracht haben.

Und dass sie, Großbanken und Konzerne Jahr für Jahr an diesem Terror-Krieg immense Summen verdient haben.

 

Unter denen, die an den Billionen Dollar der Kriegsausgaben und Kriegsschäden, an Zwangsarbeitern verdienten, waren die Aktionäre und Gesellschafter der Deutsche Bank, von Daimler Benz, der Mannesmann AG,  AEG,

IG Farben, der Hoesch AG

um nur einige der Kriegsgewinnler des Faschismus zu nennen.

 

Heute, 60 Jahre danach müssen wir feststellen,

Das "Nie wieder" von 1945 wurde nicht eingelöst.

 

Unter Verdrehung geschichtlicher Wahrheiten, machte die rotgrüne Regierung Krieg wieder zum Mittel der Politik. Um einen angeblichen Faschismus abzuwehren führte die NATO - Deutschland inclusive – einen Angriffskrieg gegen jugoslawische Menschen.

 

Das Ergebnis dieses Krieges ist der Ruin eines ganzen Wirtschaftssystems, vergesellschaftete Unternehmen wurden in den Ruin getrieben, das Finanz- und das Bankensystem wurde zerstört, Sozialprogramme und soziale Institutionen wurden dem Erdboden gleich gemacht.

Es gab den Ausverkauf ganzer Industriezweige an europäische und US amerikanische Konzerne, sowie die Gewinnung "neuer Märkte" für diese Konzerne und das Gerangel um "Einflußsphären" auf dem Balkan.

 

Heute, sechs Jahre nach dem Überfall auf die Bundesrepublik Jugoslawien erhalten deutsche Energiekonzerne Zugriff auf wesentliche Anteile der Strom- und Gasmärkte in Südosteuropa. Das Abkommen, das die vormaligen Nationalunternehmen der westlichen Konkurrenz ausliefert, soll am 26.Oktober unterzeichnet werden. Betroffen sind sieben Balkanstaaten, die sich verpflichten müssen, ihre Hoheitsgebiete den EU-Energieunternehmen endgültig zu öffnen. Der Angliederung des südosteuropäischen Energiemarktes wird wegen der geografischen Brückenlage zum Mittleren Osten und nach Zentralasien hohe Bedeutung zugeschrieben.

 

Profit waren die tatsächlichen Gründe für die terroristischen Bombenüberfälle auf die Menschen in Jugoslawien.

Heute stehen dort immer noch deutsche Soldaten – für wirtschaftliche deutsche Interessen

Wir fordern: Die Soldaten müssen sofort in ihre Kasernen zurückgerufen werden.

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Aber die Industrie mischt sich ein. Der Bundesverbandes der  deutschen Industrie fordert, Zitat

 

"...  eine Transformation der Bundeswehr von einer klassischen Verteidigungsarmee hin zu hochmobilen Krisen-Interventionskräften ..."

 

die Wirtschaftsführer dieser Republik halten das für

Zitat "zwingend erforderlich".

 

In ihrem Papier, das sie nennen "Für ein attraktive Deutschland -Freiheit wagen – Fesseln sprengen" fordern sie eine "Budgetverstärkung der Verteidigungsetats"

 

Um "die staatlichen Investitionen" für "Verteidigung"  "deutlich zu steigern" fordern sie die "Sozialausgaben" ... "drastisch zu reduzieren"

 

Deutlicher als der BDI hier hat bisher niemand

die Aufrüstung auf Kosten des Sozialstaats gefordert.

 

Heute werden bereits 30 Mrd. Euro unserer Steuergelder für Rüstung und Kriegswaffen verschwendet.

Damit muss endlich Schluss sein.

Im Gegenteil:

Der Rüstungshaushalt muss gekürzt werden, die Interventionstruppen aufgelöst, und die Kriegswaffenkäufe gestoppt und schrittweise rückgängig gemacht werden.

Unser Land braucht Abrüstung statt Sozialabbau, braucht ein nachhaltiges Konversionsprogramm dafür.

 

Die Menschen brauchen vorrangig öffentlich geförderte Arbeitsplätze

und Investitionen in Kinderbetreuung, Bildung, Gesundheit, Umweltschutz, in regenerative Energien und öffentlich geförderten Nah- und Fernverkehr.

 

Der deutsche Sozialstaat wird nicht am Hindukusch, sondern gegen die Mächtigen in Wirtschaft, Politik und Publizistik hier im Land verteidigt

 

Nein, Bundeskanzler Schröder ist kein Friedenskanzler.

Denn er hat mit seiner Koalitionsregierung die Militarisierung der deutschen Politik vorangetrieben.

Seinen Koalition war für den NATO-Krieg in Jugoslawien und hat sich aktiv daran beteiligt

Er schickt KSK-Truppen in den Kriegseinsatz nach Afghanistan

Er hat zwar keine deutschen Soldaten in den Irak geschickt, aber indirekt hat er die agressiven Überfall auf die Menschen im Irak unterstützt,

in dem er deutsche Soldaten für die Sicherung der US-Flughäfen in Deutschland zur Verfügung gestellt hat,

die Genehmigung gegeben hat, dass US-Bomber und US-Transportflugzeuge für den IRAK-Krieg deutsches Territorium nutzen und überfliegen konnten

 

Der Kanzler hat die Umwandlung der Bundeswehr in eine Interventionsarmee vorangetrieben

Sich für die Militarisierung der EU eingesetzt

Und versucht, die UNO für deutsche Weltmachtambitionen zu instrumentalisieren.

 

Nein, dieser Kanzler hat den Friedensnobelpreis nicht verdient.

 

Eher schon Cindy Sheehan.

Die Mutter eines der 1870  toten US-Soldaten des Irak-Krieges,

 

Seit dem 6. August – vier Wochen – campierte sie vor der Ranch von Bush. Sie wollte ein Gespräch mit ihm.

 

"Warum musste mein Sohn im Irak sterben?" diese simple Frage will Cindy Sheehan dem US-Präsidenten direkt stellen.

 

"I want to speak to Mister President". Bush weigerte sich

 

Sie ist zur Galionsfigur der US-Friedensbewegung geworden.

Cindy Sheehan legt den Finger in die Wunde.

2000 Kriegsgegner unterstützen die mutige Frau

 

Cindy Sheehan will Zitat "die Wahrheit" über den US-Krieg erfahren. Sheehanns Aktion schlägt hohe Wellen in den USA. Sie trifft den Nerv der Gesellschaft. Die Fragen die sie stellt sind nicht neu. Aber sie klingen anders aus dem Mund einer frau, deren Sohn gefallen ist: "Warum dieser Krieg?", "Wie lange soll das noch so weitergehen?", Genau das fragen sich immer mehr Amerikaner auch.

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Wir bewundern ihren Mut und ihre Hartnäckigkeit.

 

Sie ist uns Beispiel ebenso wie der deutsche Major Florian Pfaff.

Er weigerte sich als Software Spezialist Computerprogramme zu schreiben und damit den Irak-Krieg logistisch zu unterstützen.

Für sein mutiges und konsequentes Eintreten unter den gegebenen Umständen die ihm erteilten Befehle zu verweigern erhielt er vom  Bundesverwaltungsgericht recht.

Major Florian Pfaffs Degradierung musste zurückgenommen werden.

Hut ab – vor solch einem Menschen.

                                               

Wir wissen, der US-Krieg gegen die irakischen Menschen war völkerrechtswidrig.

Die Gründe für den US-Überfall auf  den Irak sind

Rohstoffraub,

rabiates Streben nach globaler Hegemonie,

Demonstration der militärischen High-Tech-Überlegenheit.

 

Krieg und Besatzung haben Zehntausenden Irakis das Leben gekostet

Und Hundertausende führen ein verarmtes Leben,

nicht einmal genug Öl haben die Menschen in dem an Öl so reichen Land.

 

Wir fordern ein sofortiges Ende der Besatzung.

Denn der völkerrechtswidrige Überfall und die anhaltenden Besatzung des Landes sind die Ursachen für den Terror und Panik.

 

Wir fordern ebenso die sofortige Einstellung der indirekten deutschen Unterstützung der US-Besatzung des Irak.

 

In den nächsten Tagen müssen wir unsere Stimme abgeben

Wählbar sind für uns diejenigen, die sich für eine vorausschauende nichtmilitärische Friedenspolitik einsetzen

Sie muss weltweit auf die Beseitigung von Konfliktursachen gerichtet sein.

Grundlagen dieser Politik sind Gerechtigkeit, Solidarität,, Entwicklung, Emanzipation, Recht auf demokratische Teilhabe und nachhaltiger Umgang mit den natürlichen Lebensgrundlagen.

Politische Probleme dürfen nicht mit sogenannten "Friedenserzwingenden Maßnahmen"  angegangen werden.

Politische Probleme militärisch zu lösen ist der falsche, ist ein menschenverachtender Weg.

Krieg darf kein Mittel der Politik mehr sein.

Keine Stimme für Militarisierung und Krieg

Abrüstung statt Sozialabbau!

 

 

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© WASG Schwäbisch Hall - Hohenlohe 2005