Start Landtagswahl 2006

 

Die Kandidaten/Kandidatin für die Landtagswahl am 26. März 2006 in Baden Württemberg stehen!

 

 

 

 

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Wahlkreis 22 Schwäbisch Hall

 

Horst Tassler und Silvia Ofori

 

 

Wahlkreis 21 Hohenlohe

 

Klaus Mayer und Ernst Kern

 

 

 

Mitgliederversammlung der WASG vom 04.11.05 in Eschental

 

Eschental - 4. November 2005

 

Die Partei Arbeit & soziale Gerechtigkeit – Die Wahlalternative (WASG) hat in ihren Mitgliederversammlungen am Freitag Horst-Dieter Tassler als Direktkandidaten und Silvia Ofori als Ersatzkandidatin für den Wahlkreis 22 Schwäbisch Hall und Klaus Mayer als Direktkandidaten und Ernst Kern als Ersatzkandidaten für den Wahlkreis 21 Hohenlohe für die Landtagswahl 2006 mit deutlicher Mehrheit gewählt. Sie vertreten die WASG bei den am 26. März 2006

 

Sie vertreten die WASG bei den Landtagswahlen 2006. H.-D. Tassler hat in seiner Vorstellungsrede sein Konzept für soziale Gerechtigkeit vorgestellt. Im Vordergrund stehen für ihn die Bildungspolitik und die Wirtschaftspolitik. Klaus Mayer hat sich  in seiner Vorstellungsrede für die Wiederherstellung sozialer Gerechtigkeit ausgesprochen. Im Vordergrund stehen für ihn die Bildungspolitik und die Steuerpolitik. Bildung für alle, unabhängig der sozialen Herkunft und die Verbesserung der Rahmenbedingungen für Schülerinnen und Schüler einschließlich des dazugehörigen Umfelds. Dies steht unter anderem auch im Vordergrund der Politik der WASG.

 

Horst-Dieter Tassler, Wirtschaftsingenieur aus Bühlertann und Silvia Ofori, Betriebsrätin aus Schwäbisch Hall werden für die WASG im Wahlkreis 22 Schwäbisch Hall am 26. März 2006 zur Landtagswahl in Baden Württemberg antreten. Für den Wahlkreis 21 Hohenlohe treten Klaus Mayer, Drucker aus Pfedelbach und Ernst Kern, Betriebsrat aus Künzelsau an. Alle fordern, dass der Politik einer ungerechten Umverteilung ein Ende gesetzt werden muss. 

Tassler meinte dazu: „Der Staat soll seine Lenkungsfunktion über Investitionen vorantreiben, die den Mittelstand stärkt. die soziale Gerechtigkeit für die Menschen wieder herstellt und Arbeitslosigkeit abbaut. Insbesondere der Abbau der Jugendarbeitslosigkeit muss verstärkt in Angriff genommen werden. Im Oktober 2005 waren 775 Menschen im Alter von unter 25 Jahren im Landkreis Schwäbsich Hall arbeitslos gemeldet. Gerade für junge Menschen ist eine Lebensperspektive wichtig und nicht ein Start in die Arbeitslosigkeit. Wer den Jungen keine Perspektive gibt muss sich auch nicht über einen starken Geburtenrückgang wundern.“ 

Silvia Ofori sagte in ihrem Statement: „Alleinerziehende Frauen und deren Kinder sind häufig von Armut betroffen. Gerade hier muss der Staat helfend eingreifen. Vor allem darf unser Bildungssystem kein Kind ausgrenzen. Bildung muss kostenlos sein und von qualifiziertem Personal vermittelt werden.“

Der Staat soll seine Lenkungsfunktion über Investitionen vorantreiben, die den Mittelstand stärkt. die soziale Gerechtigkeit für die Menschen wieder herstellt und Arbeitslosigkeit abbaut. „Geldvermögen sei genügend vorhanden, aber es wäre falsch verteilt“, sagte Mayer. Er führte weiter aus: „Insbesondere der Abbau der Jugendarbeitslosigkeit muss verstärkt in Angriff genommen werden. Im Oktober 2005 waren 406 Menschen im Alter von unter 25 Jahren im Landkreis Hohenlohe arbeitslos gemeldet.

Ernst Kern bezog sich vor allem auf das Thema Binnenmarkt. Kern betonte: „Kein weiterer Ausverkauf des Tafelsilbers von Staat, Land und Kommunen. Öffentliche Finanzen müssen wieder gestärkt werden um zukunftsorientierte Unternehmen mit nachhaltiger Arbeitsplatzpolitik für die Menschen in unserem Lande zu fördern.“  

 

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© WASG Schwäbisch Hall - Hohenlohe 2005