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Mitgliederversammlung
der Wahlalternative mit Interessierten
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"Werner
Koleczko"
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Mittwoch, 31. August 2005 -
Trotz Urlaubszeit sind viele Mitglieder aber auch Interessierte
nach Öhringen gekommen. Nach einem kurzen Einstieg werden die
anstehenden Aufgaben besprochen. Heidi Scharf gelang es auch
noch Prominenz ins Ländle zu locken. |
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plakatieren, Material an Ständen verteilen oder in
Wahlveranstaltungen den Bürgerinnen und Bürgern das Wahlprogramm
vorzustellen, so einiges wurde schon unternommen. Mit dem Einstieg
über die Werbeaktionen zur Bundestagswahl eröffnet Ernst Kern
die Mitgliederversammlung der Wahlalternative. Ergänzt durch
Berichte von aktiven Mitgliedern über ihre ersten Erfahrungen
wird allen Anwesenden die Wahlwebung so richtig schmackhaft
gemacht. |
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Aufgaben stehen noch an. Sowohl eine weitere Plakatieraktionen zu
unserer Direktkandidatin Heidi Scharf als auch Handzettel
verteilen sind nur zwei größere Aktionen die noch zu bewältigen
sind. Heidi Scharf steigert die Spannung. Klaus Ernst,
Bundesvorstand der Wahlalternative wird uns am 14. September
besuchen. Wir werden versuchen seinen Besuch mit einer Kundgebung
in Öhringen zu verbinden. Im Anschluss koordinieren die
örtlichen Teams ihre Aktivitäten und verteilen die notwendigen
Materialien.
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Gruppe bei Detailabsprachen |
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dem Aufruf aktiv für unsere Wahlveranstaltungen zu werben und
viele Menschen zu mobilisieren schließt der Kreisvorsitzende die
Mitgliederversammlung. |
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Wahlveranstaltung
Gaildorf
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"Waldhorn"
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Dienstag, 30. August 2005 -
Im kleinen Kreis startet Rüdiger Bresien die Wahlveranstaltung.
Er baut über einen allgemeinen Einsieg mit Details der
Parteifindung der Linkspartei die Brücke für Jochen Dürr. Mit
einem gut ausgearbeiteten Referat zum Wahlprogramm begeistert er
die Zuhörer. |
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| Die
Schieflage der politischen Situation in der Bundesrepublik
Deutschland bildet die Grundlage für die Inhalte des
Parteiprogramms der Linkspartei. |
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| Jochen
Dürr stellt ausführlich das gesamte Programm der Linkspartei dar.
Mit Unterstützung durch Rüdiger Bresien verdeutlicht er unsere
parteipolitischen Inhalte. In verständlicher und klarer Form
begeistert er seine Zuhörer. Die anschließende Diskussion
beinhaltet im Wesentlichen die Bildungspolitik. Die Zuhörer
befürchten durch gemeinsame Lernformen eine Unterforderung von
guten Schülern.
Besonders in der heutigen Zeit
scheint der Leistungsgedanke die einzig mögliche Lösung um dem
Wettbewerb in der Industrie standhalten zu können.
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von links: Rüdiger Bresien
Jochen Dürr |
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| Dass
dies jedoch teilweise unbegründete Ängste sind, zeigt sich heute
besonders bei nordischen Ländern. Außerdem zeigt PISA, dass wir
bei der Bildungsform besonders gefordert sind. |
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Wahlveranstaltung
Ingelfingen
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"La
Tavernetta"
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Montag, 29. August 2005 - Die Öffentlichkeitsarbeit
zur Wahl 05 geht in die nächste Runde. Heidi Scharf,
Direktkandidatin im Wahlkreis Schwäbisch Hall - Hohenlohe und
Mitglied im erweiterten Bundesvorstand der WASG (Arbeit &
soziale Gerechtigkeit - Die Wahlalternative) meistert ihre erste
parteipolitische Wahlveranstaltung mit Bravour. |
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| Inhaltlich
bringt Heidi Scharf die derzeitige Politik auf den Punkt. Immer
mehr Menschen in unserem Staat fallen dem gnadenlosen
Neoliberalismus zum Opfer. Nur wenige häufen immer mehr Kapital,
das der Gesellschaft fehlt. Mit klaren Worten für eine soziale
Alternative wirbt unsere Direktkandidatin mit den Inhalten des
Parteiprogramms. |
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| Mindestlohn,
staatliche Investitionen für Beschäftigung in der Bildung oder
ein klares NEIN zum Krieg sind nur wenige der Themen der
umfangreichen Wahlrede. Der Kreativität an Lösungsansätzen für
eine bessere Politik scheint es Heidi Scharf nicht zu fehlen. Sie
benennt auch deutlich den dafür notwendigen finanziellen Aufwand
und dass wir für eine Umverteilung von oben nach unten stehen.
Der Binnenmarkt muss durch die Menschen wieder angekurbelt werden.
Deshalb ist es zwingend, dass die Wirtschaft den Bürgerinnen und
Bürgern dient anstatt durch Profitgier zu versickern. |

von links: Heidi Scharf, Ernst Kern |
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| Außerdem
muss unsere Politik durch die Bewegungen auf der Strasse
unterstützend begleitet werden. Der neoliberalen
Wirtschaftspolitik darf das Feld nicht überlassen werden. Wenn
auch viele Ängste, wie in der anschließenden Diskussion zu
spüren ist, mit der angesprochen Umverteilung einhergehen, wird
es keinen anderen Weg geben. Nur gemeinsam können wir unsere
Zukunft verändern. Deshalb IHRE Stimme für DIE LINKE. Denn auch
unsere Kinder haben ein Recht auf eine Chance in der Zukunft und
eine echte Perspektive. |
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© WASG Schwäbisch Hall - Hohenlohe 2005
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